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Hey meine Suessen!
Nach drei Tagen Chaosstadt Bangkok ging meine Tour endlich los. Meine Gruppe besteht aus 9 Mann und ist total genial!! Unsere erste NAcht haben wir in einem klapprigen Nachtzug nach Chang MAi verbracht. Da wir 2 Stunden warten mussten, haben wir uns kurzfristig einer einheimischen Karaoke-Party angeschlossen, die da im Hinterzimmer vom Kiosk statt fand- manoman haben wir vielleicht gelacht. Luke (aus Australien) und Callan (aus Wellington) haben irgendwelche thailaendisch klingende Woerter ins Mikro gemurmmelt und die Locals sind aus dem Lachen nicht mehr rausgekommen!! Hab auch alles auf Video aufgezeichnet- also, seid gespannt *g*!!
Nach einem Tag in Chang Mai, den wir mit Tempelbesuchen und abends in einem Ladyboys- Theater verbracht haben (unvorstellbar, dass das mal Maenner waren- also, ich kann in Stoeckelschuhen nicht annaehernd so leichtfuessig ueber die Buehne huepfen!!), ging es auf unseren 3-Tages-Trek mitten in den Dschungel. Wir waren im tiefsten Bumbus-Busch wandern und Elefantenreiten und die Abende haben wir mit Karten und Gitarre spielen mit den Einheimischen in ihren Huetten verbracht. Geduscht wurde im Fluss zwischen Wasserbueffeln und Flussschlangen ! Ein selbst gebautes Bambus-Flos hat uns dann am dritten Tag zurueck in die Zivilisation geschippt, und Zoe unser "Kaeptain", sowie Zek unser Guide, fanden es ganz lustig, die ganzen Angelegenheit in eine richtige Wasserschlacht ausarten zu lassen.
Etwas nass und voller Moskito-Stichen sind wir nun endlich wieder in der Zivilisation und koennen einen Tag ausspannen, bevor es morgen nach Chang Rai zum heiligen Dreieck weitergeht!
Achja: Heute abend gehen wir nach dem Essen noch zu einem Kickboxing- Crashkurs, von daher nehme ich das mit dem entspannen gleich mal wieder zurueck!

Ganz viele Bussis und Sonnenschein aus Chang Mai!!
Eure natha
8.6.07 13:18


Hey meine Lieben!!
ganz liebe Gruesse aus Bangkok!! manoman bin ich fertig!! 50 stunden hab ich kein bett mehr gesehen aber ich bin viel zu hibbelig und aufgeregt um ins bett zu gehen! der flug war hammermaessig lang-12 Stunden, und dann noch die Umstellung vom bitterkalten Neuseeland zu 35 Grad in Thailand.
Aber ich will mich gar nicht beschweren!! die Stadt ist der absolute Oberhammer und die Leute alle total nett und hilfsbereit!!
Hoffe ich kann morgen ein paar Fotos reinstellen, aber bevor ich daran denke muss ich erstmal meinen wahnsinnsjetlag loswerden!
wollt nur mal *muck* machen und sagen dass ich gut angekommen bin!!
hab euch hammerdolle lieb!!
knutsch und good nite!!!
30.5.07 20:52


Das Ende naht...

Hallo meine Lieben!
Ich weiss ja nicht inwieweit der Buschfunk zu Hause noch funktioniert, aber fuer alle die es noch nicht wissen:
am 30. Mai geht mein Flieger von Auckland Richtung Heimat!! Nagut, nicht ganz Richtung Heimat. Ich dachte mir, wenn ich schon mal "hier drueben" bin, koennte ich mir ja auch noch etwas anderes anschauen und habe mir eine 15-Tage-Tour durch Thailand gebucht (inkl. Elefantenreiten, Bambuskanu fahren, Tempelbesuche und 4 Naechte in einem einheimischen Doerfchen)
Im Moment sitze ich gerade in Hamilton bei Tati in der WG (nochmal zur Auffrischung: Tati ist eine Freundin von mir aus Mahia) und bibbere, weil morgen genau um diese Zeit mein Flugzeug startet!! AAAAHH!
Neben der Aufregung macht sich natuerlich auch die Trauer breit, denn nach 10 Monaten ist dieses Land schon wie eine zweite Heimat fuer mich. Habe auch schon viele Traenchen vergossen, als ich mich z.B. von Emma, Sean und ERic in Palmerston North nach einem 5-Tages Besuch verabschieden musste oder von den ganzen Mahia-Leutchen, bei denen ich die letzte Woche verbracht habe.
Irgendwie geht mir das alles gerade viel zu schnell. Ich hab das Gefuehl, als waer ich gestern erst in Auckland angekommen. Aber natuerlich freu ich mich euch alle endlich wiederzusehen und zu knuddeln und ein Weilchen in damn old Groitzsch aaeehh Grosstolpen zu verweilen, bevor das Unileben an der Tuer klopft.
Also meine Lieben!! Bis bald sag ich da nur!!!
Knutcha
15.5.07 22:59


Happy Easter!!

Hey ihr Suessen!
Ich hoffe ihr hattet einen fleissigen Osterhasen und genau soviel Schoki wie ich*g*!
Ostern haben naemlich die Malin, Mathias, Sebastian, Moritz und ich via Van auf der Peninsula in Dunedin verbracht. Und da es klar war, dass Jungs bei sowas wie Ostern einfach zu grobmotorisch sind, haben Malin und ich dem Osterhasen etwas unter die Arme gegriffen, damit er uns auch hier am Ende der Welt nicht vergisst. Nachdem die Jungs auch endlich das letzte Ei aus dem Auspuff geholt haben, ging unser einwoechiger Trip von Dunedin durch das Southland endlich los. Auf der Scenic Road ging es gemuetlich an der Kueste entlang. Immer wieder haben wir Seeloewen gesehen, sind an Klippen und Wasserfaellen spazieren gegangen und auch der suedlichste Punkt Neuseelands wurde von uns trotz Wind und Regen erforscht und genossen
In den Catlins, einer der groessten native forests in Neuseeland (traumhaft schoen, sag ich euch) haben wir den Catlins Top Track gewagt, eine 2-Tage Wanderung, die uns abwechselnd am Strand entlang, durch den native bush und immer wieder ueber endlose Schafsweiden fuehrte. Die Nacht ueber haben wir im "Top Omnibus" verbracht, ein alter Bus, der zur gemuetlichen Berghuette umgebaut wurde. Zusaetzlich erwartete uns dort noch die Toilette mit der traumhaftesten Aussicht der Welt: Ueber den native forest hinweg konnte man weit ueber das Meer hinausschauen, und der Gedanke, dass dort draussen ausser Antarktik gar nichts mehr kommt, liess einen schon etwas laenger sitzen, als eigentlich noetig *g*(wa, Mathias?)
In Te Anau trennten sich dann unsere Wege. Malin und Mathias machten sich auf nach Queenstown, waehrend Sebastian und ich Richtung Milford Sound weiterfuhren.
Zweieinhalb Stunden dauerte die Fahrt, die nach jeder Kurve eine neue wunderschoene Aussicht fuer uns bereit hielt. An den Mirror Lakes war das Wasser so still und klar, dass sich die Berge perfekt darin spiegelten. Ziemlich abenteuerlich stellte sich die Fahrt durch den total bruechigen, undichten, ueberhaupt nicht sicher wirkenden (!) Homer Tunnel dar. Das Wasser kam in kleinen Rinnsalen von der Decke und von richtiger Strassenbeschichtung hat die One-way lane unter diesem riesigen Granitberg anscheinend auch noch nichts gehoert.
In Milford Sound hatten wir einmaliges Wetter und klaren Himmel, was uns die nicht immer vergoennte Aussicht auf die Spitze des Mitre Peek (groesster Berg des Milford Sounds und einer der groessten Berge der Welt, bei dem aber nur das obere Drittel aus dem Wasser ragt) ermoeglichte. Unsere Zweieinhalb Stunden Bootsfahrt ueber das pechschwarze Wasser des Sounds war ein einmaliges Erlebnis und fuehrte uns an Wasserfaellen, Seeloewen und gigantischen Bergen vorbei, hinaus auf die Tasman Sea.
Unser Aufenthalt wurde abends dann noch unfreiwillig um einen Tag verlaengert- der Sebastian hat nach der Tunnelfahrt natuerlich nicht dran gedacht das Licht auszumachen.
Tja, ein Starterkabel war schenll gefunden, aber kann es sein, dass hier kein As weiss, wo zur Hoelle bei einem Nissan die Batterie versteckt ist???
Am naechsten Tag ist, Gott sei Dank, ein australischer Meister Ede- Verschnitt mit seiner Familie angereist und hat die Batterie nach nur 1 Minute unter dem Ofen gefunden. Na klar!! Warum haben wir dort nicht gleich gesucht?! Unterm OFEN- ist doch logisch ,oder? *Haare-rauf-und-Kopf-ueber-japanische-Autos-schuettel*
Naja, jetzt hat uns ja die Zivilisation wieder. Sind nochmal in Queenstown billig im Internet, bevor es morgen wieder nach Alexandra arbeiten geht!!
Hoffe euch gehts gut!!
hegdl
Eure natha
17.4.07 02:07


Von Christchurch nach Dunedin

Kinder wie die Zeit vergeht! Ich weiss es ist ewig her, seit ich das letzte mal "piep" gesagt habe, aber die menschliche Faulheit ist einfach grenzenlos.
Inzwischen bin ich um die halbe Suedinsel gereist.
Von Fairlie aus ging es wieder hoch nach Christchurch, wo ich den Grant getroffen habe. Er hat mich naemlich gefragt, ob ich mit ihm bis nach Dunedin die Eastcoast entlang reisen will, da er fuer seine naechste Busgruppe noch ein paar gute Campingplaetze heraussuchen muss. Klar will ich. Aber nicht ohne mit Max und Kieran nochmal schoen in Christchurch das letzte Ferienwochenende der Studenten zu feiern
Die Eastcoast war letztendlich wunderschoen. Lauter traumhafte Straende, viele interessante Leute und der eine oder andere verpatzte Surfversuch *Handtuch-werf*
In Dunedin habe ich mich erstmal um meinen naechsten Job gekuemmert und so ging es nach einem kurzen Wochenende erstmal nach Alexandra zum 4-woechigen schuften *baeh*
Ganz so schlimm war es natuerlich nicht. In dem Holiday-Park, wo ich meine Unterkunft hatte, habe ich Yvette und Michelle aus Dunedin kennen gelernt, die beruflich waehrend der Woche immer in Alex sind. Auch ein paar Deutsche waren da, durch die ich den Sebastian kennen gelernt habe. Da Malin und Mathias zu der Zeit in Queenstown waren, haben wir an den Wochenenden immer was gemeinsam unternommen. Das erste Mal haben Sebastian, Benjamin und ich die zwei in Queenstown besucht, sind dort am Sonntag wandern gagangen und den Berg anschliessend "runtergeluged" (Luge= Sommerrodelbahn)*g*
Das Wochenende darauf waren wir in Wanaka, ein voll suesses Staedtchen am See, wo wir mal wieder den Max (wird man einfach nicht los, den Typ*g*), seinen Freund Ralph und die Dani getroffen haben. Dani und ich haben die Jungs dann erstmal knallhart auf eine Wanderung gescheucht. Die Faulen haben sich fruehs doch tatsaechlich 4 Stunden Zeit gelassen *Max-und-Ralph-einen-saftigen-Tritt-verpass*
Die Wanderung hat sich letztendlich aber voll gelohnt. Durch native Bush und ueber mehr oder weniger sicheren Haengebruecken, ging es zu dem Bob Roy Galcier, vor dem es von den einheimischen Keas (= einzige Papageienart, die im Gebirge zu finden ist) nur so wimmelt. Ganz gierig haben sie sich auf alles Glaenzende gestuerzt.
Am abend hat sich der Mathias mit seinem Freund Holger zu uns gesellt und die Wiedersehensfreude war so gross, dass an diesem Samstag so manche von uns erst gar nicht ins Bett gekommen sind!
Nachdem das Arbeiten langsam seinem Ende zuging, beschlossen Malin und ich zusammen WWOOFEN zu gehen (Fehler Nr.1).
Wir entschieden uns fuer ein Hotel in Milton/naehe Dunedin namens "Gravins" (Fehler Nr.2).
Das diese Familie 2 kleine Kinderleins hatte, schien uns nicht weiter schlimm (Fehler Nr.3).
Wir erwarteten einen Arbeitstag von maximal 6 Stunden im Tausch fuer Unterkunft und Verpflegung (Fehler Nr.4).
Ja, es kommt nicht immer alles wie erwartet. Letztendlich fanden wir uns in einem 250Dollar/Tag Hotelzimmer wieder, mit Badewanne, Heizdecke usw. Aber auch das konnte uns die 8-9 Stunden Tage, die wir ausschliesslich mit Aufraeumen und Abwasch verbrachten, nicht versuessen. Und warum muss eigentlich ausgerechnet ICH 8 Stunden lang auf die verwoehntesten, verzogensten, immer heulenden Petze-Rotzgoeren der Welt aufpassen?
Auch Joe unsere Sklavenmutter war voll hinterhaeltig und einfach nur seltsam, von der maennlichen Fraktion Peter (der furchtbare Grossvater mit englischem Akzent) und Mel (Vater und arroganter, blonder Mistkerl) mal gar nicht zu reden.
Zum Glueck kamen am Donnerstag Max und Ralph zu unserer Rettung und haben uns erstmal fuer einen abend nach Dunedin zum Billiard spielen entfuehrt (hat Mecker-Joe ja gar nicht gapasst *hehe*).
Am Ende haben wir nur noch Samstag bei der Hochzeit mitgeholfen, denn da die Koeche aus Dunedin kamen, war das DIE Fahrkarte aus der Hoelle ins Vergnuegen.
In Dunedin wohnen wir jetzt seit ein paar Tagen bei Yvette und Mike, ihrem sehr philosophische Mitbewohner -ausserdem Veganer.
Mike hat uns dann schoen in die "Studenten-Unterwelt" Dunedins gefuehrt. Am Mittwoch waren wir im Uni-Pub und haben uns Bands angehoert und den abend darauf haben wir die menschliche Sehenswuerdigkeit "Nigel" kennen gelernt.
Boah, das war ein Typ, sag ich euch!!
Nigel lebt in einem alten Warehouse und sammelt allen moeglichen elektronischen Krempel u.a. Aufnahmegeraete, Computer, Kabel, Kameras, Mikroskope, Lautsprecher, Sender, noch mehr Kabel.... nicht umsonst begruesste er uns mit dem Satz:"Welcome to the museum, of madness!"
Seine Tage verbringt er damit, diesen Schrott irgendwie zusammen zu bauen, um damit dann kunstvolle Filme zu produzieren und mit Hilfe des technischen Zufalls und Kunst seine Lebensphilosophie zu unterstuetzen. Wie die aussieht, weiss wohl nur er selbst. Und nicht zu vergessen: schreiben und malen tut er natuerlich auch. Aber trotz diesem bemerkenswerten Hobby/Beruf war er ein sehr warmer, bodenstaendiger Typ und ich muss zugeben, so unlogisch und wirr war das alles am Ende doch nicht. Und seine Bilder waren echt der Hammer!
Natuerlich haben wir auch normale Sachen erlebt. Als bedingungslose Schoki-Fans MUSSTEN Malin und ich natuerlich auch die Fuehrung durch die Cadbury-Chocolate Factory machen. Drei Silos voller milchiger, cremiger Schokolade haben die da. Manoman!!
Auf einem Ausflug zu Mikes altem Haus am Port Chalmers habe ich auch endlich meine ersten Seeloewen und Gelbaugenpinguine gesehen. Oh man, die Suessen will man einfach nur knuddeln und tausendmal fotografieren.
Dunedin ist echt meine absolute Lieblingsstadt hier in Nueseeland und wir werden auch bestimmt am 27. April wieder hierherkommen, wenn Mike und seine Band "Alphastate" grossen Auftritt haben.
Am Wochenende geht es aber erstmal wieder weiter mit dem Van die Scenic Road am Suedrand Neuseelands entlang. Sind schon ganz gespannt darauf!
Na dann...
CHEERS!!
Eure Natha
17.4.07 01:10


Liebe Gruesse aus Fairlie!

Hey meine Lieben!
Habe wie immer maechtig Glueck gehabt. Nachdem das Wetterchen hier so richtig angefangen hat zu strahlen, hab ich mir gedacht: ein bisschen weiterreisen kann doch nicht schaden, bevor es wieder ans absolut harte arbeiten geht *g*.
Also hab ich doch glatt die Kristy angerufen, die ich noch von Mahia her kannte und zwei Stunden spaeter sass ich im Bus Richtung Timaru!
Und jetzt haltet euch fest! Ob ihr es glaubt oder nicht: ich war als Babysitter voll aktiv. Kristy ist 29 und hat 5 aktive Kinderlein (Alter zwischen 12 und 2) und musste mit ihrem Maori- Mann Hasch kurzfristig auf eine Beerdigung. Und da fragen die einfach MICH, ob ICH denn nicht 2 Tage auf 5 (bitte praegt euch diese Zahl ein!!!) Kinder aufpassen kann.
Manoman! Schreiend wegrennen war leider nicht drin und so fand ich mich an dem Abend mit einer schlafenden Aisha in meinen Armen (wusste gar nicht, dass Kinder auch niedlich sind) und ihren 4 Geschwister an meinen Fuessen, sitzend vorm Fernseher wieder (Mein besonderer Dank geht an "Stuart Little"+ Pancakes mit Syrup- haelt Kinder voll bei Laune!).
Nach 5 Tagen fiel es mir echt fast schon schwer, die Rasselbande zu verlassen.
Mein naechstes Ziel war die Farm von Kristy's Tante in der Naehe von Fairlie, nur wenige Kilometer vom Lake Tekapo entfernt.
Ein Paradies sag ich euch. 3000 Schafe, 2500 Rinder, 800 Rehe und 6 Hunde auf ueber 14000 hektar huegeligem Farmland- ein Traum.
Und ein Stausee gleich daneben.
Kaum angekommen, sass ich auch schon auf einem Traktor und hab 2 Stunden lang Heuballen eingesammelt. Am abend wurden dann die wirklich saudoofen (entschuldigt meinen Ausdruck, aber es passt einfach zu gut) Schafe per Quad, von mir persoenlich schlafen geschickt.*hehe*
Am naechsten Tag, ist der aelteste Sohn Keran nach Hause gekommen und hat mich zum Lake Tekapo auf eine Wanderung mitgenommen. Einen 2000 Meter Berg hat er mich hochgejagt, bei 28 Grad und nix mit gemuetlichem Wanderweg oder Schatten.
Aber die 3 Stunden- Qual nach oben hat sich allemal gelohnt. Oben angekommen wurden wir mit einer Bomben-360Grad-Aussicht belohnt. Auf der einen Seite lag uns friedlich der Lake Tekapo zu Fuessen und auf der anderen Seite... rennen uns doch ploetzlich 4 Tahs (=Bergziegen) ueber den Weg.
Am Ende waren es dann leider nur noch 3 Tahs, denn Keran zieht naechste Woche in seine neue WG und die 5 Maenner brauchen FLEISCH. Also wurde der Dickste erstmal aus 250 Meter Entfernung abgeschossen und mit einem Messer von uns vor Ort zerlegt. Erst die Vorderbeine, dann die Hinterbeine, denn dieses Fleisch ist gut fuer Hackfleisch und dann die leckeren Steaks vom Ruecken. Der Rest ist unbrauchbar, da die sportlichen Tahs an anderen Stellen einfach zu zaeh sind. Zum GLueck, denn das ist echt Schweissarbeit und geht voll in die Oberarme.
Blut- und Schweissverschmiert ging es dann mit ca. 12 Kilo Fleisch
den Berg wieder runter. Bis wir zu Hause waren und das ganze Fleisch zurechtgeschnipelt haben, war es um 12 und ich halb tot.
Am naechsten Tag ging es dafuer mit den beiden anderen Geschwistern Julia (16) und Nick (15) an den See Wasserski und Donut fahren. Juhhuu! Das war geil! Und viel weniger anstrengend.
Nach einem BBQ bei Freunden, wurde meine Tierliebe ein zweites Mal auf die Probe gestellt: Hasenjagd war angesagt.
Bevor ich weiterschreibe, erstmal was zur Verteidigung meines doch ansonsten sehr tierlieben Herzens: Hasen sind hier wirklich eine unglaubliche Pest und eine Gefaehrdung der 'native new zealand animals'.
Jetzt zu den Details: Ich hab 8 Hasen geschossen und ein riesiges Lob gekriegt*stolz-bin*
Bevor ich dieses kleine Paradies verlassen habe, ging es noch fuer einen Tag zu dem groessten Berg Neuseelands Mt Cook.
Und da ich euch nicht mit irgendwelchen Beschreibungen langweilen moechte: Bilder stehen ab heute auch von diesen Erlebnissen zur Verfuegung.
Also dann!
Bis demnaechst!
Eure Natha
24.2.07 03:31


Erste Eindruecke von der Suedinsel fuer euch

Es ist endlich soweit: nach 3 Stunden Kampf mit Computer und diversen ratlosen PC- Heinis hab ich es endlich geschafft euch neue Fotos hochzuladen! Also, schaut doch einfach mal rein!(www.ircgalerie.net/zuchini)!
Knutscha
10.2.07 04:55


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